Robert Obrist: ein starkes Ja zur Grünen Wirtschaft!

Während andere erst Köpfe präsentieren und dann merken, dass das mit den Inhalten nicht ganz so einfach ist, können die Grünen von Beginn weg mit kompetenten Personal in den Wahlherbst starten und müssen nicht zuerst Köpfe mit Inhalten füllen.

Mit der Initiative für eine Grüne Wirtschaft stimmt die Stimmbevölkerung im Herbst über ein Grünes Kernthema ab. Die Initiative strebt an bis 2050 den ökologischen Fussabdruck soweit zu verbessern, dass er auf die Weltbevölkerung hochgerechnet eine Erde nicht überschreitet. Ein Ziel, mit dem sich der Nachhaltigkeitsexperte Robert Obrist hundertprozentig identifizieren kann: „Der Ausbeutung unseres Planeten müssen wir ein Ende setzen! Je früher wir damit beginnen, umso besser für uns und für die kommenden Generationen“. Als langjähriger Mitarbeiter am Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick, kennt er die Problematik aus der Sicht der Landwirtschaft. Den Preis für unsere auf kurzfristige Profite ausgelegte Wirtschaftsweise bezahlen der Boden, die Pflanzen, die Tiere und nicht zuletzt weltweit die Bäuerinnen und Bauern. Die Umweltbelastung der Schweiz wird nebst unserem Bedarf an Ackerland im Ausland vor allem durch die Nutzung fossiler Energie bestimmt. Billigstpreise, beispielsweise für den Flugverkehr, gaukeln vor, dass die Mobilität von heute praktisch keine Kosten verursacht. Wenn wir Kostenwahrheit schaffen, Kreisläufe schliessen, bewusst konsumieren, schonen wir die Umwelt und schaffen gleichzeitig Arbeitsplätze.

Für eine ambitionierte Umsetzung der kantonalen Energiestrategie, insbesondere auch für mehr Investitionen in die Bildung und für eine intakte Umwelt, setzte sich Robert Obrist bisher im Grossen Rat des Kantons Aargau ein. Damit diese Ziele auch im Regierungsrat weiterhin Beachtung finden, empfiehlt der Vorstand der Grünen Aargau Robert Obrist für einen Sitz im Regierungsrat. Der Vorstand der Grünen Aargau und Präsident, Daniel Hölzle, sind sich sicher, mit Robert Obrist einen würdigen und kompetenten Kandidaten, der über die Parteigrenzen hinaus geschätzt wird, für die Regierungsratswahl stellen zu können. Für den Präsidenten Daniel Hölzle ist insbesondere auch wichtig, dass die Grünen in der derzeit schwierigen Finanzlage  mit Robert Obrist über einen Kandidaten verfügen, der sich in der Vergangenheit als Mitglied der Kommission Aufgabenplanung und Finanzen (KAPF) immer wieder konstruktiv in die Finanzdebatte eingebracht hat und gezeigt hat, dass er auch in diesem Bereich auf breites Wissen und Erfahrungen zurückgreifen kann.

Nicht für eine Wiederwahl zur Verfügung steht Frau Landammann und Regierungsrätin Susanne Hochuli, welche die Grünen seit 2009 in der kantonalen Exekutive vertreten hat. Die Vorsteherin des Departements Gesundheit und Soziales hat sich nach einer Standortbestimmung entschieden, keine dritte Amtszeit anzupeilen. Sie will in Zukunft wieder selber über ihr Leben und ihre Agenda bestimmen – und sich Zeit nehmen, um herauszufinden, welche Ideen und Projekte sie in Angriff nehmen will.

Die Grünen Aargau bedauern den Entscheid von Susanne Hochuli ausserordentlich, haben aber Verständnis für den selbstbestimmten Weg ihrer Regierungsrätin. Sie danken ihrer ersten Vertreterin im Regierungsrat für ihre grosse und wegweisende Arbeit und sind überzeugt, mit Robert Obrist einen kompetenten Nachfolger zur Wahl vorschlagen zu können, der über alle Eigenschaften verfügt, um die grünen Anliegen in der Aargauer Regierung hochzuhalten.

 

Kontakte:

  • Robert Obrist, Grossrat: 079 684 89 06
  • Susanne Hochuli, Regierungsrätin: 062 835 29 04
  • Daniel Hölzle, Präsident: 079 318 90 21

Materialien:

Porträt Hochformat Robert Obrist
Porträt Querformat Robert Obrist
Lebenslauf Robert Obrist